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Druckgrafik

Erste druckgrafische Werke entstehen 1957.

Bis etwa Anfang der achtziger Jahre hat Heinz Mack sehr viel experimentiert.
Es entstanden collagenartige Werke, Silber- oder Goldprägungen, Siebdrucke auf Glas, Aluminium oder Ultraphanfolie oder Doppelblatt-Montagen.
Auch wurden neue Druckmaterialien eingesetzt, wie beispielsweise Iriodin oder Lackfarbe.

Seit etwa 1990 bestimmen klassische Techniken das druckgraphische Oeuvre, wie Serigraphien, Lithographien, Holz- und Linolschnitte.
Als Vorlage für einen Siebdruck wird eine Originalgrafik verwendet.
Insofern zeigen die Bereiche Originalgrafik und Serigraphie optische Verwandtschaften.

Die Holz- und Linolschnitte sowie die Lithographien hingegen werden von einem eigens angefertigten Druckstock abgezogen.

Der Werkbereich der Druckgrafiken und Multiples ist in zwei Werkverzeichnissen dokumentiert und erläutert.